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Leinsamen braun, Leinsaat mittelkörnig 1 kg

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✓ Naturbelassene Premium-Leinsamen
✓ Ballaststoffreich (27,3 g je 100 g)
✓ Mild-nussig im Geschmack
✓ Perfekt für Müsli & Porridge
✓ Ideal zum Backen & Verfeinern

Allergene Informationen


Leinsamen braun, Leinsaat mittelkörnig 1 kg

€3,90

Braune Leinsamen von NESSLIM sind ganze, naturbelassene Leinsaat in mittlerer Korngröße: mild-nussig im Geschmack und mit hoher Quellfähigkeit. Ideal für Körnerbrot, Saatencracker, Porridge und Müsli, ganz verwendet oder frisch geschrotet. In der 1-kg-Vorratspackung für alle, die regelmäßig backen.

Wofür nimmst du Leinsamen?

Leinsamen binden Flüssigkeit und bringen eine milde Nussnote mit. Das macht sie zur vielseitigen Zutat für Brot, Gebäck und warmes Frühstück.

  • Körnerbrot und Brötchen: als Quellstück für eine saftige Krume, zusammen mit Roggen oder Dinkel
  • Saatencracker: dünn ausgestrichen mit Sesam und Kürbiskernen
  • Porridge: mit Haferflocken mitgekocht, dazu Apfel und Zimt
  • Müsli und Granola: als kleine, nussige Komponente
  • Muffins und Bananenbrot: frisch geschrotet im Teig
  • Backen ohne Ei: frisch geschrotete Leinsamen mit Wasser zu einem Gel verrührt übernehmen einen Teil der Bindung

Vier vollständige Rezepte mit Mengen findest du im Reiter „Rezepte“.

Ganz oder geschrotet: Wie verwendest du die Leinsaat?

Ganz für Brot, Cracker und Belag, frisch geschrotet für Teige, Porridge und als Ei-Ersatz. Mit ganzen Leinsamen entscheidest du bei jedem Rezept selbst.

  • Ganz: geben Biss und Optik, ideal im Quellstück für Brot oder auf Crackern
  • Geschrotet: binden stärker und verteilen sich gleichmäßig im Teig. Leinsamen geschrotet am besten erst kurz vor der Verwendung, frisch geschrotet halten sie ihr Aroma besser
  • Vorgequollen: mit Wasser angesetzt entziehen sie dem Teig später weniger Flüssigkeit

Wie du schrotest, quellen lässt und welche Verzehrhinweise gelten, steht ausführlich unter „Weitere Informationen“. Beachte außerdem die Zubereitungshinweise auf der Packung.

Leinsamen kaufen im 1-kg-Pack: für wen lohnt sich die Menge?

  • Brotbäcker: für regelmäßiges Körnerbrot und Brötchen
  • Frühstücksfans: für Porridge und Müsli an vielen Tagen
  • Vegan Backende: für Leinsamen-Gel als Ei-Ersatz
  • Familien und Vielverwender: als günstiger Vorrat für die Backküche

Was passt zu Leinsamen?

Leinsamen harmonieren mit anderen Saaten, Haferflocken, Vollkornmehl, Zimt und Trockenfrüchten.

Für eine Körnermischung kombinierst du die Leinsaat mit Kürbiskernen schalenlos und weißem Sesam geschält oder kräftigerem Sesam ungeschält. Im Porridge passen klein geschnittene getrocknete Apfelringe und Zimt dazu, das Grundrezept steht im Ratgeber Porridge Rezept. Für selbst gemischtes Frühstück helfen die Ratgeber Müsli selber machen und Granola selber machen. Als dunkle Saat für Brötchen passt auch Blaumohn.

Zutaten und Nährwerte

Zutaten: Leinsaat. Ballaststoffreich mit 27,3 g Ballaststoffen je 100 g.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g:

  • Brennwert: 2234 kJ / 534 kcal
  • Fett: 42,2 g, davon gesättigte Fettsäuren: 3,7 g
  • Kohlenhydrate: 1,6 g, davon Zucker: 1,6 g
  • Ballaststoffe: 27,3 g
  • Eiweiß: 18,3 g
  • Salz: 0,08 g

Wie lagerst du Leinsamen richtig?

Trocken, kühl und gut verschlossen. Ganze Leinsamen halten sich so lange, geschrotete verlieren ihr Aroma schneller. Schrote deshalb immer nur die Menge, die du gerade brauchst.

Weitere Saaten, Samen und Gewürze findest du in unserer Kategorie Samen & Kräuter. Ab 59 € Warenkorbwert liefern wir versandkostenfrei.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g
Brennwert (in kj/kcal) 2234 / 534
Fett 42,2 g
davon gesättigte Fettsäuren 3,7 g
Kohlenhydrate 1,6 g
davon Zucker 1,6 g
Ballaststoffe 27,3 g
Eiweiß 18,3 g
Salz 0,08 g
Zutaten: Leinsaat

Leinsaat verarbeiten: ganz, frisch geschrotet oder vorgequollen?

Leinsaat und Leinsamen sind zwei Bezeichnungen für dieselbe Saat. Bei dieser mittelkörnigen Leinsaat erhältst du ganze braune Samen. „Mittelkörnig“ beschreibt die Korngröße; es bedeutet nicht, dass die Samen bereits geschrotet sind. Welche Vorbereitung sinnvoll ist, hängt davon ab, ob du sichtbare Körner, eine feinere Textur oder zusätzliche Bindung im Teig möchtest.

Ganze Leinsamen für Struktur, geschrotete für feinere Teige

Die ganze Saat bleibt in Brot und Crackern als kleine Körner erkennbar. Für einen gleichmäßigeren Muffin- oder Pfannkuchenteig kannst du die benötigte Menge kurz in einer geeigneten Gewürz- oder Getreidemühle zerkleinern. Bereite geschrotete Leinsamen möglichst frisch zu und verarbeite sie anschließend im Rezept weiter.

Beim Schroten wird die Samenschale aufgebrochen. Das Innere kommt dadurch stärker mit Luft in Kontakt; frisch zerkleinern ist deshalb auch für die Aufbewahrung eine praktische Lösung. Mahle nur die Menge, die du für deine nächste Zubereitung benötigst.

Ein Quellstück für Leinsamenbrot vorbereiten

Als Ausgangspunkt kannst du 20 g ganze Leinsamen mit 60 ml Wasser verrühren und etwa 20 Minuten quellen lassen. Gib die entstandene Mischung anschließend in einen Teig, der vollständig gebacken wird. Die genaue Wassermenge und Quellzeit richten sich nach dem Brotrezept. Rechne das Quellwasser immer zur gesamten Rezeptflüssigkeit hinzu.

Für ein Brot mit unterschiedlichen Körnern ergänzen ungeschälter Sesam und Kürbiskerne die Leinsaat. Jede Saat bindet Wasser anders; größere Änderungen an einer Backmischung können deshalb auch eine Anpassung der Flüssigkeit erfordern.

Leinsamen als Ei-Ersatz beim Backen

In manchen Muffins, Keksen oder Pfannkuchen kann ein Leinsamen-Gel einen Teil der Bindung übernehmen. Ein üblicher Ausgangspunkt ist 1 EL frisch geschrotete Leinsamen, etwa 7–10 g, mit 3 EL Wasser. Nach ungefähr 10–15 Minuten wird die Mischung in den Teig eingearbeitet und mitgebacken beziehungsweise durchgegart. Sie ersetzt weder Eischnee noch die Lockerung durch aufgeschlagene Eier. Verwende am besten ein Rezept, das auf diese Bindung abgestimmt ist.

Ballaststoffe und pflanzliches Eiweiß in Leinsamen

Die Nesslim Leinsaat enthält laut Nährwertangaben 27,3 g Ballaststoffe und 18,3 g Eiweiß pro 100 g. Sie ist damit ballaststoffreich und eine Proteinquelle. Bei 10 g Saat entspricht das rechnerisch rund 2,7 g Ballaststoffen und 1,8 g Eiweiß. Diese Mengen beziehen sich auf die Leinsaat; die Zusammensetzung eines fertigen Brotes oder Porridges hängt von allen Zutaten ab.

Verwende die Samen als eine von mehreren Zutaten deiner abwechslungsreichen Küche. Zu selbst gebackenem Leinsamenbrot passt beispielsweise Mandelmus. Wie du einen solchen Aufstrich zubereitest, zeigt unser Ratgeber Nussmus selber machen. Die vollständigen Nährwertangaben zur Saat findest du in der Tabelle auf dieser Produktseite.

Hinweise zur Zubereitung und Verzehrmenge

Beachte die Kennzeichnung deiner Packung: Trägt sie den Hinweis „Nur zum Kochen und Backen verwenden. Nicht roh verzehren!“, muss die Saat entsprechend erhitzt werden. Einweichen ersetzt diesen Zubereitungsschritt nicht. Die Rezepte auf dieser Seite sehen gekochte oder gebackene Zubereitungen vor.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt Erwachsenen, insgesamt höchstens 20 g Leinsamen pro Tag aufzunehmen. Berücksichtige dabei alle Mahlzeiten; dies ist keine Empfehlung, diese Menge täglich auszuschöpfen. Die Angabe gilt nicht für Kinder. Bereite quellende Saaten mit ausreichend Flüssigkeit zu. Weitere Hintergründe enthält die BfR-Information zu Leinsamen.

Zutaten, Allergene und Lagerung

Die Zutatenangabe lautet Leinsaat. Die Rezeptur ist pflanzlich. Leinsamen gehören nicht zu den 14 gesetzlich kennzeichnungspflichtigen Hauptallergenen; das ist keine Zusicherung von Allergenfreiheit. Beachte mögliche zusätzliche Hinweise auf der jeweiligen Verpackung sowie die Allergene weiterer Rezeptzutaten, etwa Sesam, Mandeln oder glutenhaltiges Mehl.

Lagere die Packung kühl, trocken, lichtgeschützt und nach dem Öffnen gut verschlossen. Zum Entnehmen eignen sich saubere, trockene Löffel. Halte die Saat von Feuchtigkeit und stark riechenden Lebensmitteln fern und beachte das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung.

Vier Rezepte mit Leinsamen: Brot, Porridge, Cracker und Muffins

Hier nutzt du die mittelkörnige Nesslim Leinsaat auf unterschiedliche Weise: als vorgequollene Saat im Brot, mitgekocht im Haferbrei und frisch geschrotet zur Bindung eines Muffinteigs. Alle vier Rezepte werden gekocht oder gebacken. Beachte zusätzlich die Zubereitungshinweise auf deiner Packung und die Verzehrhinweise unter „Weitere Informationen“.

1. Leinsamenbrot mit Dinkel, Kürbiskernen und Sesam

Ein Kastenbrot mit saftiger Krume und verschiedenen Saaten. Die Leinsamen quellen vor dem Kneten, während Kürbiskerne und Sesam für Abwechslung im Biss sorgen.

Ergibt: 1 Brot, etwa 20 Scheiben · Vorbereitung: 25 Minuten · Gehzeit: 75–90 Minuten · Backzeit: 50–55 Minuten, zuzüglich Auskühlen

Zutaten

Zubereitung

  1. Leinsamen mit 100 ml Wasser verrühren und 20 Minuten quellen lassen. Eine etwa 25 cm lange Kastenform mit Backpapier auslegen.
  2. Mehl, Trockenhefe und Salz mischen. Quellstück samt Flüssigkeit, Kürbiskerne, Sesam und 330 ml Wasser dazugeben. Etwa 5–7 Minuten zu einem weichen, leicht klebrigen Teig kneten. Falls nötig, esslöffelweise Wasser ergänzen.
  3. Abgedeckt 45–60 Minuten gehen lassen, bis der Teig deutlich aufgegangen ist. In die Form geben, mit feuchten Händen glatt streichen und weitere 30 Minuten gehen lassen.
  4. Den Backofen rechtzeitig auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Brot 15 Minuten backen, dann auf 190 °C reduzieren und weitere 35–40 Minuten fertig backen. Bräunt die Oberfläche stark, locker abdecken.
  5. Aus der Form nehmen und auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen. Erst dann anschneiden.

Tipp: Scheibenweise einfrieren und bei Bedarf auftoasten. Bei 20 gleich großen Scheiben enthält eine Scheibe rechnerisch 2 g Leinsamen.

2. Warmes Apfel-Leinsamen-Porridge mit Mandeln

Getrocknete Apfelstücke werden beim Mitkochen weich; gehackte Mandeln ergänzen den cremigen Haferbrei mit etwas Biss.

Für: 2 Erwachsenenportionen · Zeit: etwa 20 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. Apfelringe in kleine Stücke schneiden und die Mandeln grob hacken.
  2. Haferflocken, Leinsamen, Apfelstücke und Milch beziehungsweise Pflanzendrink in einen Topf geben. Unter Rühren aufkochen und bei geringer Hitze 10–12 Minuten offen köcheln lassen. Regelmäßig umrühren.
  3. Wird der Haferbrei zu dick, etwas Flüssigkeit zugeben. Mit Zimt und einer kleinen Prise Salz abschmecken.
  4. Auf zwei Schalen verteilen und mit den Mandeln bestreuen. Warm servieren.

Tipp: Die Leinsamen werden von Beginn an mitgekocht. Weitere Anregungen zum Verhältnis von Haferflocken und Flüssigkeit gibt unser Porridge-Grundrezept. Dieses Rezept enthält 5 g Leinsamen pro Portion.

3. Dünne Leinsamen-Sesam-Cracker mit Kürbiskernen

Für einen knusprigen Vorrat zum Dippen oder zur Käseplatte: Die Saatenmischung wird dünn ausgestrichen und langsam trocken gebacken.

Ergibt: etwa 24 Cracker, 6 Snackportionen · Vorbereitung: 10 Minuten · Quellzeit: 15 Minuten · Backzeit: etwa 45–55 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. Alle Zutaten gründlich mischen und 15 Minuten quellen lassen. Den Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Die Masse auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech gleichmäßig etwa 2–3 mm dünn verstreichen. Das gelingt mit einem angefeuchteten Teigschaber.
  3. 15 Minuten vorbacken. Das Blech kurz herausnehmen und die noch weiche Platte vorsichtig in etwa 24 Stücke vorschneiden.
  4. Weitere 30–40 Minuten backen, bis die Cracker auch in der Mitte trocken und knusprig sind. Bereits fertige Randstücke gegebenenfalls früher herausnehmen.
  5. Auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen und an den Schnittstellen trennen. Erst kalt und trocken in eine gut schließende Dose füllen.

Tipp: Vier gleich große Cracker bilden hier eine Snackportion mit insgesamt etwa 5 g Leinsamen. Die Backzeit hängt besonders von der Dicke der ausgestrichenen Masse ab.

4. Bananen-Dattel-Muffins mit Leinsamen und Mandeln

In diesen Muffins sorgt ein frisch angerührtes Leinsamen-Gel zusammen mit Banane für Bindung. Dattelstücke bringen eine karamellige Fruchtnote in den Teig.

Ergibt: 12 Muffins · Vorbereitung: 20 Minuten · Backzeit: etwa 25–30 Minuten

Zutaten

  • 20 g Nesslim Leinsaat mittelkörnig, frisch geschrotet
  • 60 ml Wasser
  • 2 reife Bananen, etwa 200 g ohne Schale
  • 60 g Nesslim Deglet Nour Datteln ohne Stein
  • 40 g Nesslim Mandeln natur
  • 220 g Weizenmehl Type 405
  • 30 g zarte Haferflocken
  • 8 g Backpulver
  • 150 ml ungesüßter Pflanzendrink
  • 50 ml neutrales Pflanzenöl
  • 1 TL Zimt und 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Geschrotete Leinsamen mit 60 ml Wasser verrühren und 10–15 Minuten quellen lassen. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Muffinblech mit zwölf Förmchen vorbereiten.
  2. Datteln auf mögliche Steinreste prüfen und klein schneiden. Mandeln hacken. Die Bananen mit einer Gabel fein zerdrücken.
  3. Mehl, Haferflocken, Backpulver, Zimt und Salz mischen. In einer zweiten Schüssel Bananenmus, Pflanzendrink, Öl und Leinsamen-Gel verrühren.
  4. Die feuchten Zutaten kurz unter die Mehlmischung heben. Datteln und Mandeln einarbeiten und den Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen.
  5. Etwa 25–30 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen prüfen: Es sollte kein flüssiger Teig mehr daran haften. Kurz in der Form ruhen lassen, anschließend auf einem Gitter auskühlen.

Tipp: Pro Muffin sind rechnerisch etwa 1,7 g Leinsamen enthalten. Die Muffins lassen sich nach dem vollständigen Auskühlen portionsweise einfrieren.

Allergene der Rezepte: Je nach Rezept werden glutenhaltiges Getreide, Sesam, Mandeln und gegebenenfalls Milch oder Soja verwendet. Dinkel ist eine Weizenart. Prüfe auch die Zutaten- und Spurenhinweise aller eingesetzten Produkte.

Wofür eignen sich die braunen Leinsamen?

Für Körnerbrot, Brötchen und Saatencracker, im Porridge und Müsli sowie frisch geschrotet in Muffins, Bananenbrot und als Ei-Ersatz beim Backen.

Sollte ich Leinsamen ganz oder geschrotet verwenden?

Ganz für Biss und Optik in Brot und Crackern, geschrotet für Teige, Porridge und Leinsamen-Gel. Am besten frisch schroten und nur die Menge, die du gerade brauchst.

Kann ich Leinsamen als Ei-Ersatz nutzen?

Ja, in Muffins, Keksen oder Pfannkuchen kann ein Gel aus frisch geschroteten Leinsamen und Wasser einen Teil der Bindung übernehmen. Die genauen Mengen stehen unter „Weitere Informationen“.

Was muss ich bei der Zubereitung von Leinsamen beachten?

Leinsamen immer mit ausreichend Flüssigkeit zubereiten und die Zubereitungshinweise auf der Packung beachten. Hinweise zu Schroten, Quellen und Verzehrmenge findest du ausführlich unter „Weitere Informationen“.

Wie lagere ich Leinsamen?

Trocken, kühl und gut verschlossen. Ganze Leinsamen halten so lange, geschrotete verlieren ihr Aroma schneller.