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Getrocknete Papayastücke 1 kg

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✓ Getrocknete Papayastücke mit fruchtig-süßem Geschmack
✓ Flache Fruchtstücke mit festem Biss
✓ Ungeschwefelt laut Lieferantenangabe
✓ Für Snackmischungen, Frühstück, Gebäck und Currys
✓ 1-kg-Vorrat zum Genießen und portionsweisen Verwenden

Allergene Informationen


Getrocknete Papayastücke 1 kg

€24,50

Getrocknete Papayastücke: tropische Fruchtsüße mit Biss

Wer Papaya als Fruchtsnack mag und sie auch in der Küche verwenden möchte, hat mit diesen getrockneten Papayastücken von Nesslim viele Möglichkeiten. Die flachen, orange- bis rötlich-braunen Stücke schmecken fruchtig-süß und haben einen festen Biss. Du kannst sie direkt naschen, mit Nüssen mischen oder für ein Rezept kleiner schneiden. Die 1-kg-Packung eignet sich als Vorrat für mehrere Frühstücks-, Back- und Kochideen.

Die Fancy-Variante der Papaya kennenlernen

Diese Papaya wird ungeschwefelt angeboten. Die Fancy-Variante wird außerdem ohne Zuckerzusatz geführt. Sie enthält von Natur aus Zucker. Ihr süßer Fruchtgeschmack lässt sich deshalb bereits beim Zubereiten eines Gerichts berücksichtigen: Probiere Milchreis, Frühstücksbrei oder eine Sauce zunächst mit der Papaya, bevor du weitere Süße ergänzt.

Die Früchte stammen aus Thailand und werden in Stücken getrocknet angeboten. Ihre flache Form eignet sich zum direkten Naschen ebenso wie zum Zuschneiden. Ein festeres Stück lässt sich für warme Speisen einweichen oder mitgaren. So bestimmst du selbst, ob die Papaya deutlich spürbar bleiben oder weicher in das Gericht eingebunden werden soll.

Frucht und Nuss nach deinem Geschmack kombinieren

Für eine unkomplizierte Snackmischung passen Nesslim Cashewkerne naturbelassen und Nesslim Kokoschips weiß natur zur Papaya. Die Cashews ergänzen den Fruchtsnack mit mildem Nussgeschmack; Kokoschips bringen eine weitere Textur dazu. Fülle dir für die Arbeit oder unterwegs eine kleine Menge ab und bewahre den übrigen Vorrat gut verschlossen auf.

Auch beim Frühstück lassen sich die exotischen Fruchtstücke gezielt einsetzen. Klein geschnitten passen sie in warmen Kokosmilchreis oder Haferbrei. Größere Stücke kannst du separat dazu servieren. Für Müslimischungen schneidest du die Papaya so klein, dass sie sich gut zwischen den Flocken verteilt.

Papaya kann auch herzhaft

Fruchtsüße setzt einen passenden Akzent zu Currygewürzen, Ingwer und Limette. In einem Kichererbsen-Curry wird die klein geschnittene Papaya mitgegart und verbindet sich mit der Sauce. Für ein Chutney lässt sie sich mit Apfel, Zwiebel und Essig einkochen. Das ergibt eine fruchtige Beilage zu Käse, Reis oder gebratenem Gemüse.

Im Rezeptbereich findest du vier vollständige Anleitungen: Kokosmilchreis, Kichererbsen-Curry, gebackene Hafer-Fruchtschnitten und Papaya-Apfel-Chutney. Möchtest du weitere Sorten zum Kombinieren entdecken, findest du sie bei den Trockenfrüchten von Nesslim. Die Papaya bietet dabei eine eigene, fruchtig-süße Note für deine Mischung.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g
Brennwert (in kj/kcal) 1549 / 370
Fett 0 g
davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 93 g
davon Zucker 42 g
Ballaststoffe 6,4 g
Eiweiß 0 g
Salz 0,15 g
Zutaten: Papaya.

Papayastücke passend zum Gericht vorbereiten

Kleine Stücke verteilen sich gleichmäßiger

Die flachen Papayastücke lassen sich je nach Verwendung ganz genießen oder zerkleinern. Für Haferbrei, Teige und Saucen sind etwa fünf bis acht Millimeter große Stückchen praktisch. Für ein Chutney dürfen sie etwas größer bleiben, wenn du die Frucht beim Essen deutlich erkennen möchtest. Schneide die Papaya auf einem stabilen Brett mit einem scharfen Messer; bei klebriger Oberfläche die Klinge zwischendurch leicht anfeuchten.

Feste Trockenfrüchte gezielt weicher machen

Zum Einweichen die geschnittene Papaya mit warmem Wasser bedecken. Nach etwa 15–20 Minuten die Konsistenz prüfen und festere Stücke gegebenenfalls länger ziehen lassen. Für Teige danach gut abtropfen lassen und trocken tupfen. Wird Einweichwasser im Rezept nicht ausdrücklich verwendet, gehört es nicht zusätzlich in den Teig oder die Sauce.

In einem Curry oder warmen Getreidebrei kann die fein geschnittene Frucht direkt in der Kochflüssigkeit garen. Regelmäßig umrühren und bei Bedarf etwas Wasser ergänzen. Für knusprige Ergänzungen Nesslim Kokoschips weiß natur erst zum Servieren darüberstreuen. Gehackte Nesslim Cashewkerne naturbelassen lassen sich ebenfalls separat bereithalten und kurz vor dem Essen zugeben.

Fruchtsüße bewusst dosieren

Für eine Frühstücksportion sind etwa 20–30 g trockene Papaya ein möglicher Einstieg. Passe die Menge an deinen Geschmack und die übrigen Zutaten an; dies ist keine tägliche Verzehrvorgabe. Durch das Trocknen wird der Frucht Wasser entzogen. Getrocknete Früchte sind deshalb kein mengenmäßig gleichwertiger Ersatz für dieselbe Portion frischer Papaya.

Ohne Zuckerzusatz bedeutet nicht zuckerfrei: Die Frucht enthält von Natur aus Zucker. In herzhaften Gerichten helfen Limette, Essig oder frische Kräuter, die Süße geschmacklich abzustimmen. Wird im Rezept zusätzlich Zucker eingesetzt, gilt die Produktangabe nicht für das fertige Gericht.

Vorrat und zubereitete Früchte getrennt halten

Lagere die trockenen Papayastücke kühl, trocken und dunkel. Nach dem Öffnen die Packung luftdicht verschließen oder einen sauberen, trockenen Vorratsbehälter verwenden. Entnimm nur die benötigte Menge und halte eingeweichte Früchte getrennt vom trockenen Vorrat. Feuchte Zubereitungen gekühlt aufbewahren. Für das Mindesthaltbarkeitsdatum und verbindliche Lagerbedingungen gilt die Kennzeichnung deiner Verkaufspackung.

Vier Rezepte mit getrockneten Papayastücken

Die Papaya jeweils vor dem Einweichen trocken abwiegen. Feste Stücke klein schneiden und bei Bedarf länger quellen oder garen lassen. Die Rezepte sind Vorschläge für die Küche.

1. Kokosmilchreis mit Papaya und Cashews

2 Frühstücksportionen
Vorbereitung: 10 Minuten · Garen: 25–30 Minuten · Quellen: 5 Minuten · Gesamt: etwa 40–45 Minuten

Zutaten

Zubereitung

  1. Papaya in etwa 5 mm große Stücke schneiden. Cashews grob hacken und Kokoschips zerbrechen.
  2. Kokosmilch, Wasser, Vanille und Salz in einem Topf aufkochen. Milchreis und Papaya einrühren, die Hitze reduzieren und bei leicht geöffnetem Deckel 25–30 Minuten sanft köcheln lassen. Abweichende Garzeiten der Reispackung berücksichtigen.
  3. Regelmäßig bis zum Topfboden umrühren. Wird der Reis zu trocken, bevor er weich ist, esslöffelweise Wasser ergänzen. Papaya zum Ende der Garzeit auf die gewünschte Konsistenz prüfen.
  4. Topf vom Herd nehmen und fünf Minuten quellen lassen. Auf zwei Schalen verteilen, Cashews und Kokoschips darübergeben und warm servieren.

Tipp: Die Frucht gart zusammen mit dem Reis. So bleibt die Flüssigkeit im Gericht. Erst beim Probieren entscheiden, ob du weitere Süße ergänzen möchtest.

2. Kichererbsen-Curry mit Papaya und Spinat

2 Hauptgerichtportionen
Vorbereitung: 15 Minuten · Köcheln: 20–25 Minuten · Gesamt: etwa 35–40 Minuten

Zutaten

  • 240 g gegarte Kichererbsen, Abtropfgewicht
  • 50 g Nesslim Papayastücke getrocknet
  • 1 Zwiebel, etwa 80 g
  • 1 Knoblauchzehe
  • 10 g frischer Ingwer
  • 150 g Möhren
  • 100 g frischer Blattspinat
  • 200 ml Kokosmilch aus der Dose
  • 200 ml Wasser
  • 1 EL Rapsöl
  • 2 TL mildes Currypulver
  • 1 EL Limettensaft
  • 20 g Nesslim Cashewkerne naturbelassen
  • Salz nach Geschmack

Zubereitung

  1. Papaya klein würfeln. Kichererbsen abspülen und abtropfen lassen. Zwiebel würfeln, Knoblauch und geschälten Ingwer fein hacken. Möhren in dünne Halbmonde schneiden, Spinat waschen.
  2. Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel drei Minuten anschwitzen, Knoblauch und Ingwer kurz mitgaren. Currypulver zugeben und unter Rühren etwa 30 Sekunden erwärmen.
  3. Kokosmilch und Wasser angießen. Möhren und Papaya zugeben, aufkochen und etwa zehn Minuten sanft köcheln lassen.
  4. Kichererbsen einrühren und weitere zehn Minuten garen, bis Möhren und Papaya die gewünschte Konsistenz haben. Falls nötig etwas Wasser ergänzen und länger köcheln lassen.
  5. Spinat unterheben und zwei bis drei Minuten zusammenfallen lassen. Mit Limettensaft und Salz abschmecken. Cashews grob hacken und beim Servieren darüberstreuen.

Tipp: Dazu passt Reis oder Fladenbrot. Für eine Reisbeilage zusätzlich 120 g trockenen Reis für zwei Personen nach Packungsangabe parallel garen; dieser ist nicht in den Zutaten des Currys enthalten.

3. Gebackene Hafer-Fruchtschnitten mit Papaya

12 kleine Schnitten · Form etwa 20 × 20 cm
Vorbereitung inklusive Einweichen: 25 Minuten · Backen: 25–30 Minuten · Auskühlen: 25 Minuten · Gesamt: etwa 75–80 Minuten

Zutaten

  • 100 g Nesslim Papayastücke getrocknet
  • 250 ml warmes Wasser zum Einweichen
  • 180 g zarte Haferflocken
  • 200 g reife Banane, geschält gewogen
  • 1 Ei Größe M
  • 40 g Mandelmus
  • 50 ml Milch
  • 25 g Nesslim Kokoschips weiß natur
  • 1 TL Backpulver
  • ½ TL gemahlener Zimt
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Papaya klein würfeln, 15–20 Minuten im warmen Wasser einweichen und gut abtropfen lassen. Mit Küchenpapier trocken tupfen. Kokoschips grob zerbrechen.
  2. Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Form mit Backpapier auslegen. Banane mit einer Gabel fein zerdrücken.
  3. Banane mit Ei, Mandelmus und Milch verrühren. Haferflocken, Backpulver, Zimt und Salz mischen und unterrühren. Papaya und Kokoschips unterheben.
  4. Masse in die Form geben, gleichmäßig verteilen und leicht andrücken. 25–30 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht gebräunt und die Mitte gestockt ist.
  5. Etwa 25 Minuten auskühlen lassen, aus der Form heben und in zwölf Stücke schneiden. Die Schnitten bleiben innen weich. Reste nach dem Auskühlen abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp: Diese Schnitten sind weiches Gebäck und keine knusprigen Müsliriegel. Erst abgekühlt schneiden, damit sie besser zusammenhalten. Die Produktangabe ohne Zuckerzusatz wird nicht als Ernährungsclaim für das Rezept übernommen.

4. Papaya-Apfel-Chutney mit Ingwer

Etwa 4 Beilagenportionen
Vorbereitung: 10 Minuten · Köcheln: 25–30 Minuten · Abkühlen nach Bedarf · Gesamt: etwa 35–40 Minuten ohne Abkühlzeit

Zutaten

  • 100 g Nesslim Papayastücke getrocknet
  • 200 g Apfel, entkernt gewogen
  • 1 kleine Zwiebel, etwa 60 g
  • 10 g frischer Ingwer
  • 150 ml Wasser
  • 40 ml Apfelessig
  • 15 g brauner Zucker
  • 1 EL Rapsöl
  • ¼ TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 Prise Salz
  • Chiliflocken nach Geschmack

Zubereitung

  1. Papaya und Apfel in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und geschälten Ingwer fein hacken.
  2. Öl in einem kleinen Topf erhitzen. Zwiebel drei Minuten glasig anschwitzen, Ingwer und Kreuzkümmel kurz unterrühren.
  3. Papaya, Apfel, Wasser, Essig, Zucker und Salz zugeben. Aufkochen und mit leicht geöffnetem Deckel 25–30 Minuten sanft köcheln lassen. Mehrmals umrühren und bei Bedarf etwas Wasser ergänzen.
  4. Wenn die Früchte weich sind, einen Teil mit dem Kochlöffel zerdrücken. Ist die Mischung noch sehr flüssig, kurz ohne Deckel einkochen lassen. Mit Chili und gegebenenfalls etwas Essig abschmecken.
  5. Lauwarm zu Käse, Reis oder gebratenem Gemüse servieren. Reste rasch abkühlen lassen und in einem sauberen, verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp: Das Rezept ist für den zeitnahen Verzehr gedacht, kein geprüftes Einkochverfahren zur ungekühlten Vorratshaltung. Der braune Zucker gehört zum Chutneyrezept, nicht zur Zutatenliste der getrockneten Papaya.

Wie schmecken die Papayastücke, und sind sie weich?

Die Papayastücke schmecken fruchtig-süß und haben einen festen Biss. Die flache Stückform lässt sich direkt naschen oder für Rezepte kleiner schneiden. Für eine weichere Konsistenz die Papaya etwa 15–20 Minuten in warmem Wasser einweichen und bei Bedarf länger ziehen lassen.

Ist diese Fancy-Papaya ohne Zuckerzusatz?

Ja, diese Fancy-Variante wird ohne Zuckerzusatz angeboten. Sie enthält von Natur aus Zucker. Damit unterscheidet sie sich von gesondert angebotenen gezuckerten Papaya Chunks oder kandierten Papayastangen. Bei selbst zubereitetem Gebäck oder Chutney richtet sich die Zusammensetzung nach allen verwendeten Zutaten.

Was bedeutet ungeschwefelt, wenn Sulphitspuren möglich sind?

Ungeschwefelt bezeichnet hier Papaya ohne gezielte Schwefelung; mögliche Spuren von Schwefeldioxid beziehungsweise Sulphiten sind damit nicht ausgeschlossen. Der entsprechende Spurenhinweis bleibt deshalb bestehen. Den vollständigen Hinweis zu weiteren möglichen Allergenspuren findest du im Allergenbereich.

Wofür kann ich getrocknete Papaya in der Küche verwenden?

Getrocknete Papaya passt in Snackmischungen, warmes Frühstück, Gebäck, Currys und Chutneys. Kleine Stückchen verteilen sich gleichmäßiger als große Stücke. Für Backteige vorher nach Bedarf einweichen und gut trocken tupfen; in Saucen und warmem Getreidebrei kann die fein geschnittene Frucht mitgaren.

Woher stammt die Papaya, und wie bewahre ich die 1-kg-Packung auf?

Die Papaya stammt aus Thailand und sollte kühl, trocken, dunkel sowie nach dem Öffnen luftdicht verschlossen aufbewahrt werden. Verwende für die Entnahme trockene Hände oder trockenes Besteck. Eingeweichte Früchte getrennt halten. Konkrete Lagerbedingungen und das Mindesthaltbarkeitsdatum entnimmst du der Kennzeichnung deiner Packung.