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Mangostücke gefriergetrocknet 300 g, ohne Zusätze & ohne Zuckerzusatz

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✓ Gefriergetrocknete Mangostücke in 5–10-mm-Sortierung*
✓ Ohne Zusätze und ohne Zuckerzusatz**
✓ Intensiv fruchtiges Mangoaroma
✓ Kleine Stücke zum Streuen, Einrühren und Backen
✓ 300-g-Vorrat für Frühstück, Desserts und Currys

Allergene Informationen


Mangostücke gefriergetrocknet 300 g, ohne Zusätze & ohne Zuckerzusatz

€21,50

Gefriergetrocknete Mangostücke: kleine Stücke, viele Möglichkeiten

Ein Löffel Mango im Frühstück, fruchtige Stückchen im Keks oder ein süßer Akzent im Curry: Unsere gefriergetrockneten Mangostücke in der 300-g-Packung lassen sich direkt portionieren und vielseitig verwenden. Die 5- bis 10-mm-Sortierung eignet sich zum Streuen und Einrühren. Du musst keine großen Fruchtscheiben erst klein schneiden.

Die Mango wird ohne Zusätze und ohne Zuckerzusatz angeboten. Enthält von Natur aus Zucker. Ihr fruchtig-süßes Aroma passt zu milden Milchprodukten, Kokos und Zitrusnoten. Limettenabrieb setzt einen frischen Akzent; etwas Chili gibt herzhaften Gerichten eine würzige Richtung.

Fruchtstücke zum Verteilen, nicht nur zum Naschen

Die kleinen Stücke verteilen sich gut in Müsli, Joghurt und selbst gemischten Frühstücksportionen. Trocken verwendest du sie als Topping; lässt du sie in einer Creme oder etwas Wasser ziehen, werden sie weicher. Für eine glatte Mangocreme kannst du sie nach dem Einweichen pürieren. So nutzt du dieselbe Vorratszutat für unterschiedliche Konsistenzen.

Zusammen mit unseren Kokoschips weiß natur entsteht eine passende Kombination für Chia-Pudding oder ein tropisches Frühstück. Im Gebäck bringt Mango kleine Fruchtpunkte mit: etwa in Limetten-Cookies, die du ohne aufwendige Füllung zubereiten kannst.

Die Stückgröße und den Bruchanteil richtig einordnen

Die Sortierung beträgt 5 bis 10 mm. Laut Lieferant sind bereits bei der Produktion 10 % Bruch enthalten; beim weiteren Abfüllen entsteht zusätzlicher, erheblicher Bruch. Die Packung kann daher auch deutlich kleinere Stücke und feine Fruchtanteile enthalten. Die 10 % sind keine Obergrenze für den Bruchanteil der Verkaufspackung. Kleinere Stücke lassen sich gut einrühren oder für Cremes verwenden. Wenn du ausschließlich gleich große Stücke für eine gleichmäßige Dekoration suchst, solltest du diesen Hinweis bei der Auswahl berücksichtigen.

Mango auch herzhaft kombinieren

In einem Kokos-Kichererbsencurry setzt die Mango einen fruchtigen Akzent zwischen Gewürzen und cremiger Sauce. Für eine schnell zubereitete Salsa weichst du die Stücke kurz ein und mischst sie mit fein gewürfelter Gurke, Limette und Koriander. Dazu passen unsere Reiscracker Chili; richte die feuchte Salsa separat an, damit das Reisgebäck knusprig bleibt.

Für Abwechslung beim Streuen und Mischen findest du weitere Sorten in unserer Auswahl der gefriergetrockneten Früchte.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g
Brennwert (in kj/kcal) 1506 / 356
Fett 1,4 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,4 g
Kohlenhydrate 78 g
davon Zucker 65 g
Ballaststoffe 11 g
Eiweiß 2,8 g
Salz 0,01 g
Zutaten: Mango, gefriergetrocknet.

Mango dosieren, einweichen und passend kombinieren

Die kleine Schnittgröße ist vor allem dann praktisch, wenn du Mango gleichmäßig in einer Speise verteilen möchtest. Ein paar größere Stückchen bleiben beim Essen erkennbar; feinere Anteile verbinden sich schneller mit Joghurt, Quark oder einer Sauce. Welche Anteile du verwendest, kannst du vom gewünschten Ergebnis abhängig machen.

Für Toppings trocken halten, für Cremes ziehen lassen

Gib die Mangostücke erst beim Servieren auf eine feuchte Speise, wenn du ihre trockene Textur erhalten möchtest. Für eine weichere Fruchteinlage rührst du sie vorher ein und lässt die Mischung etwas stehen. Für etwa 200 g Joghurt kannst du mit 5–10 g Mango beginnen und nach dem Ziehen abschmecken. Diese Menge ist eine Küchenorientierung, keine feste Tagesempfehlung.

Zum separaten Einweichen nimmst du als Ausgangspunkt etwa 10 g Mango und 20 ml Wasser. Nach 10 Minuten die Konsistenz prüfen und bei Bedarf etwas Flüssigkeit oder Zeit ergänzen. Die benötigte Menge hängt davon ab, ob du Fruchtstücke für eine Salsa oder eine weichere Masse für ein Püree möchtest. Feine Fruchtanteile können dabei schneller weich werden.

Gefriertrocknung und natürlicher Zucker

Bei der Gefriertrocknung wird der zuvor gefrorenen Frucht unter Vakuum Wasser entzogen. Die trockenen Stücke nehmen bei der Zubereitung wieder Feuchtigkeit auf. Darum lässt sich frische Mango in einem Rezept nicht einfach grammgleich durch gefriergetrocknete Mango ersetzen: Die Flüssigkeitsmenge muss zum Teig, Dessert oder Gericht passen.

Der natürlich vorhandene Zucker bleibt Bestandteil der Frucht. „Ohne Zuckerzusatz“ bedeutet deshalb nicht zuckerfrei. Verwende Mango nach Geschmack als fruchtige Ergänzung zu Getreide, frischem Obst oder Milchprodukten. Die kleine Stückform macht es einfach, zunächst wenig zuzugeben und anschließend nachzudosieren.

Kokos, Limette oder eine würzige Note

Kokos unterstreicht den tropischen Charakter; ein wenig Limettensaft oder -abrieb setzt einen säuerlichen Gegenpol. Für ein Curry kannst du unsere Cashewkerne Chili, geröstet und gesalzen als würziges Topping ergänzen. Sie sind bereits gewürzt und gesalzen: zusätzliche Schärfe und Salz deshalb erst zum Schluss abstimmen. Die Angabe „ohne Zuckerzusatz“ bezieht sich auf die puren Mangostücke und nicht automatisch auf eine gesamte Rezeptkombination.

Den 300-g-Vorrat vor Feuchtigkeit schützen

Lagere die Mangostücke kühl, trocken, lichtgeschützt und luftdicht verschlossen. Ein vollständig trockenes Vorratsglas ist ebenfalls geeignet. Stelle die offene Packung nicht neben einen dampfenden Topf und entnimm die Frucht mit trockenen Utensilien. Eingeweichte Stücke direkt weiterverarbeiten und nicht zurück in den trockenen Vorrat geben. Für Mindesthaltbarkeit und konkrete Lagerbedingungen gelten die Angaben der Verkaufspackung.

Vier Rezepte mit gefriergetrockneten Mangostücken

Die 5–10-mm-Stücke und feineren Fruchtanteile lassen sich unterschiedlich einsetzen: im gekühlten Frühstück, im Gebäck, in einer warmen Sauce oder in einer frischen Salsa. Die Zubereitungszeiten sind Richtwerte.

1. Mango-Kokos-Chia-Pudding

Für 2 Gläser
Vorbereitung: 10 Minuten · Kühlen und Quellen: mindestens 2 Stunden · Gesamt: mindestens 2 Stunden 10 Minuten

Zutaten

  • 200 ml Milch
  • 150 g Naturjoghurt
  • 30 g Chiasamen
  • 20 g gefriergetrocknete Mangostücke
  • 20 g Kokoschips weiß natur
  • ¼ TL gemahlene Vanille
  • optional 1 TL Honig, etwa 7 g

Zubereitung

  1. Milch, Joghurt und Vanille verrühren. Chiasamen und 15 g Mangostücke sorgfältig einrühren und die Mischung 5 Minuten stehen lassen.
  2. Noch einmal gründlich umrühren, damit sich die Samen gleichmäßig verteilen. Auf zwei Gläser verteilen, abdecken und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank quellen lassen.
  3. Vor dem Essen die Konsistenz prüfen. Ist der Pudding sehr fest, esslöffelweise etwas Milch ergänzen. Abschmecken und nur bei Bedarf den optionalen Honig einrühren.
  4. Kokoschips nach Wunsch grob zerbrechen. Zusammen mit den übrigen 5 g Mangostücken erst beim Servieren auf die beiden Gläser verteilen.

Tipp: Die eingerührte Mango wird weich und verteilt ihr Aroma im Pudding; die frisch aufgestreuten Stückchen bleiben zunächst trocken. Der optionale Honig süßt das fertige Frühstück zusätzlich.

2. Mango-Limetten-Cookies mit Kokos

Für etwa 16 Cookies
Vorbereitung: 15 Minuten · Teig kühlen: 20 Minuten · Backen: 12–15 Minuten · Abkühlen: 15 Minuten · Gesamt: etwa 62–65 Minuten

Zutaten

  • 150 g Weizenmehl Type 405
  • 80 g weiche Butter
  • 70 g Zucker
  • 1 Ei, Größe M
  • ½ TL Backpulver
  • 25 g gefriergetrocknete Mangostücke
  • 15 g Kokoschips weiß natur, fein zerbrochen
  • 1 TL fein abgeriebene Schale einer gewaschenen, unbehandelten Limette
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Butter und Zucker cremig rühren. Ei und Limettenabrieb einarbeiten. Mehl, Backpulver und Salz mischen und kurz unterrühren.
  2. Mangostücke und fein zerbrochene Kokoschips unterheben. Den Teig abgedeckt 20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Währenddessen den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.
  3. Aus dem Teig etwa 16 Portionen formen, mit Abstand auf das Blech setzen und etwas flach drücken. Falls nicht alle auf ein Blech passen, in zwei Durchgängen backen und entsprechend mehr Zeit einplanen.
  4. Die Cookies etwa 12–15 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind. Auf dem Blech 5 Minuten fest werden lassen, dann vorsichtig auf ein Gitter setzen und weitere 10 Minuten abkühlen lassen.

Tipp: Die Mango wird hier trocken untergehoben. Drücke freiliegende Fruchtstückchen etwas in den Teig, damit sie beim Backen weniger stark nachdunkeln. Das Rezept enthält zugesetzten Zucker.

3. Kokos-Kichererbsencurry mit Mango und Chili-Cashews

Für 2 Portionen mit Reis
Vorbereitung: 10 Minuten · Garen: etwa 20 Minuten · Gesamt: etwa 30 Minuten; Reis parallel kochen

Zutaten

  • 240 g gekochte Kichererbsen, abgetropft
  • 25 g gefriergetrocknete Mangostücke
  • 200 ml Kokosmilch
  • 150 ml Wasser für das Curry
  • 1 kleine Zwiebel, etwa 80 g
  • 1 rote Paprika, etwa 150 g
  • 1 Knoblauchzehe
  • 5 g frischer Ingwer
  • 1 EL Rapsöl
  • 2 TL mildes Currypulver
  • 1 TL Limettensaft
  • ¼ TL Salz, anschließend nach Geschmack
  • 120 g Basmatireis
  • 240 ml Wasser für den Reis
  • optional 20 g Cashewkerne Chili, geröstet und gesalzen

Zubereitung

  1. Den Reis abspülen und mit 240 ml Wasser nach Packungsanweisung garen; falls die Packung eine andere Wassermenge nennt, diese verwenden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein schneiden. Paprika putzen und würfeln.
  2. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel und Paprika etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Knoblauch, Ingwer und Currypulver zugeben und etwa 30 Sekunden unter Rühren mitgaren.
  3. Kokosmilch, 150 ml Wasser, Kichererbsen und zunächst ¼ TL Salz zugeben. Etwa 8 Minuten sanft köcheln lassen. Die Mangostücke einrühren und weitere 5 Minuten mitgaren, bis sie weich sind; bei Bedarf etwas Wasser ergänzen.
  4. Limettensaft einrühren. Mit dem Reis auf zwei Schalen verteilen und optional mit grob gehackten Chili-Cashews bestreuen. Zusammen mit dem Topping probieren und erst danach nachsalzen oder nachwürzen.

Tipp: Die Mango kommt erst gegen Ende hinzu, damit kleine Fruchtstücke in der Sauce erkennbar bleiben. Für eine mildere Variante die Chili-Cashews weglassen; die Schärfe hängt auch vom verwendeten Currypulver ab.

4. Mango-Gurken-Salsa zu Chili-Reiscrackern

Für 4 kleine Snackportionen
Einweichen: etwa 10 Minuten · Schneiden und Anrichten: etwa 10 Minuten · Gesamt: etwa 20 Minuten

Zutaten

  • 25 g gefriergetrocknete Mangostücke
  • 50 ml Wasser
  • 150 g Salatgurke
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 5 g frischer Koriander oder glatte Petersilie
  • 2 TL Limettensaft
  • 1 TL Olivenöl
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer
  • 100 g Reiscracker Chili

Zubereitung

  1. Mangostücke mit 50 ml Wasser vermischen und etwa 10 Minuten einweichen. Prüfen, ob sie weich genug sind; bei Bedarf etwas länger ziehen lassen. Überschüssige Flüssigkeit abgießen und auffangen.
  2. Die Gurke waschen, längs halbieren und den sehr wässrigen Kernbereich mit einem Löffel entfernen. Den festen Teil fein würfeln. Frühlingszwiebel und Kräuter waschen, trocken tupfen und fein schneiden.
  3. Mango, Gurke, Frühlingszwiebel und Kräuter mit Limettensaft, Olivenöl und Pfeffer vermengen. Falls die Salsa sehr trocken wirkt, teelöffelweise etwas aufgefangene Einweichflüssigkeit ergänzen.
  4. Salsa in eine Schale geben und die Reiscracker trocken daneben anrichten. Erst beim Essen mit einem kleinen Löffel etwas Salsa auf einen Cracker geben. Zusammen probieren; zusätzliches Salz ist wegen der gewürzten Cracker zunächst nicht vorgesehen.

Tipp: Für ein Buffet die Salsa bis zum Servieren abgedeckt kühlen und die Cracker getrennt halten. Die Cracker enthalten unter anderem zugesetzten Zucker, Salz, Weizen und Soja; Produkteigenschaften der puren Mango gelten nicht für den fertigen Snackteller.

Wie groß sind die Mangostücke, und ist Bruch enthalten?

Die angebotene Sortierung beträgt 5–10 mm; Bruch und kleinere Stücke sind enthalten. Laut Lieferant entstehen bereits bei der Produktion 10 % Bruch, beim weiteren Abfüllen kommt zusätzlicher, erheblicher Bruch hinzu. Die 10 % sind deshalb keine Obergrenze für deine Verkaufspackung. Feinere Anteile eignen sich zum Einrühren in Joghurt, Cremes oder Saucen.

Enthalten die gefriergetrockneten Mangostücke zugesetzten Zucker?

Nein, die Mangostücke werden ohne Zusätze und ohne Zuckerzusatz angeboten. Enthält von Natur aus Zucker. Durch den Wasserentzug liegt die Frucht konzentriert vor; die Angabe bedeutet daher nicht zuckerfrei.

Wofür eignet sich die kleine Stückgröße besonders gut?

Die kleinen Mangostücke lassen sich gut auf Müsli und Desserts verteilen, in Joghurt einrühren oder in Cookie-Teig einarbeiten. Nach kurzem Einweichen passen sie auch in eine Salsa. In einer warmen Currysauce werden sie weicher und geben dem Gericht eine fruchtige Note. Für ein trockenes Topping erst unmittelbar vor dem Essen aufstreuen.

Muss ich die Mango vor der Verwendung einweichen?

Nein, als trockenes Topping oder zum Unterheben in geeignete Teige kannst du sie direkt verwenden. Für weiche Fruchtstücke oder Püree ist Einweichen hilfreich: Beginne mit etwa 10 g Mango und 20 ml Wasser, lasse sie rund 10 Minuten ziehen und prüfe die Konsistenz. Je nach gewünschtem Ergebnis Flüssigkeit oder Zeit ergänzen. Gefriergetrocknete Mango ersetzt frische Mango nicht grammgleich.

Wie lagere ich die 300-g-Packung nach dem Öffnen?

Lagere die Mangostücke kühl, trocken, lichtgeschützt und luftdicht verschlossen. Feuchtigkeit verändert ihre Textur. Verwende trockene Utensilien, verschließe den Vorrat nach jeder Entnahme und halte ihn von Wasserdampf fern. Eingeweichte Stücke nicht zurückfüllen; Mindesthaltbarkeitsdatum und Lagerhinweise der Verkaufspackung beachten.